Zum Hauptinhalt springen
Web Design Hauptbild

Web Design

Die Ziele und die Zielgruppe verstehen

Jede Website hat ein Ziel.

Dieses Ziel kann für jedes Unternehmen unterschiedlich sein. Sei es den Besucher*in über die angebotenen Leistungen und das Unternehmen zu informieren, sie als Kund*in zu gewinnen oder die Reichweite zu erhöhen.

Der Entwicklungsprozess orientiert sich an Ihren individuellen Zielen und wird dementsprechend so gestaltet.

Ein weiterer Faktor für den Erfolg einer Website sind umfangreiche Kentnisse über die Zielgruppe. Nur eine auf die Bedürfnisse zugeschnittene Internetpräsenz kann erfolgreich sein.

Daher beginnt der Entwicklungsprozess im Dialog mit Ihnen, um gemeinsam die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu erörtern.

Besteht die Zielgruppe z.B. aus Kinder oder Jugendliche, sollte die Bedienung der Website spielerisch und das Design mit vielen Illustrationen geschmückt sein.

Ein weiterer Schritt für ein gutes Web Design ist die Untersuchung der Konkurrenz. Das Design der Konkurrenz kann Aufschluss darüber geben, welche Designelemente bei der Zielgruppe gut ankommen und verbessert werden kann. Das Ziel dabei ist es, für Sie ein Design zu erstellen, das Sie von der Konkurrenz abhebt.

Um kontinuierlichen Erfolg der Website sicherstellenzukönnen muss diese regelmäßig getestet werden. Die finale Website wird dabei analysiert. Falls notwendig werden bestimmte Elemente angepasst oder erneuert. Dazu gehört z.B. das Ändern der Farben, des Textes oder der Schriftarten.

Wireframing

Im nächsten Schritt werden ein “grobes” Layout und Design erstellt, ein sogenanntes Wireframe. Es beinhaltet passende Schriftarten und Farben für die Website oder App.

Nach und nach wird das Wireframe immer detaillierter und es werden Bilder oder Illustrationen eingesetzt.

Oftmals gibt es in der Design-Phase noch keinen Inhalt. Aus diesem Grund verwende ich Platzhaltertext wie zum Beispiel Lorem ipsum.

Falls es nötig ist, wird für den Inhalt Copywriting verwendet. Copywriting ist das Verfassen von Texten, die für Marketingzwecke verwendet werden. Diese Texte sollen den Endkunden zu einer Handlung bewegen.

Ist das Design komplett, wird es auf verschiedenen Endgeräten getestet und angepasst. Dieses Methode nennt sich responsive Design. Das Design sollte auf jedem Endgerät “ansprechbar” sein. Sei es ein kleines Smartphone, ein Tablet oder ein Monitor.

Wireframe für die gängisten Größen (Desktop, Tablet, Handy)

Wireframe für die gängisten Größen (Desktop, Tablet, Handy)

Der gesamte Wireframing Prozess erfolgt stets in Absprache mit Ihnen.

Am Ende des Wireframings kann optional ein sogenanntes Prototyping verwendet werden. Dabei wird das gewählte Design interaktiv ausgestaltet, um einen Website-Prototpyen zu erzeugen. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit Bedienung und Design der Website vor der Veröffentlichung ausgiebig zu testen. Sollten Ihrerseits Änderungswünsche bestehen, können diese unkompliziert umgesetzt werden.

Fokus auf UI, UX und Barrierefreiheit

Web Design beschreibt das Design einer Website oder einer App. Der Fokus liegt dabei auf User Interface (UI), User Experience (UX) und Barrierefreiheit.

UI

Die UI konzentriert sich auf die Design Elemente wie Buttons, Navigation, Footer etc. Der Web Designer oder die Web Designerin setzt diese Design Elemente puzzleartig in ein Layout ein und erstellt so schrittweise ein Design.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Auswahl passender Schriftarten und Farben.

Für die verschiedenen Überschriften und den normalen Text werden passende Schriftgrößen ausgewählt. Dabei wird insbesondere daraufgeachtet, dass diese auf mobilen Endgeräten nicht zu groß oder zu klein dargestellt werden.

Für die farbliche Ausgestaltung Ihrer Website werden entweder passende Farben aus einem vorhandenen Firmenlogo ausgearbeitet. Alternativ orientiert sich die Gestaltung an Ihrem Corporate Design.

Design Komponenten, Schriftarten und Farben

Design Komponenten, Schriftarten und Farben

Barrierefreiheit

Die Design Elemente werden so erstellt, dass diese stets barrierefrei sind. Von Barrierefreiheit im Web spricht man, wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen eine Website uneingeschränkt bedienen können. Zu den Einschränkungen gehören unter anderem: Blindheit, Sehbehinderung, Taubheit, motorisch Beeinträchtigungen oder Konzentrationsschwäche.

Einige Beispiele für die Umsetzung:

  • Leserliche Schrift, betrifft die Schriftart, den Farbkontrast zwischen Text + Hintergrund und den Inhalt
  • Reduzierung der Animationen. Für einige Personen wirken Animationen störend
  • Farbliche Mitteilungen, wie Warnungen sollen zusätzlich noch eindeutig beschriftet werden
  • Ein Bild sollte keinen Text ersetzen. Menschen mit Sehbehinderung sehen die Bilder schlecht oder gar nicht. Ein Screenreader ist nur in der Lage den Text vorzulesen.

Farbkontrast und Farbliche Mitteilungen

Farbkontrast und Farbliche Mitteilungen

UX

Auf der anderen Seite konzentriert sich die UX auf die Erfahrung des Nutzers oder der Nutzerin der Website, um eine ansprechende UX erschaffen zu könnnen, wird das Verhalten der Nutzer*in analysiert.

Untersucht werden beispielsweise, wie weit die besuchende Person auf der Website gescrollt hat und wie die Interaktion mit den vorhandenen Designelementen stattgefunden hat.

Für die Grundstruktur der Website wird auf ein bewährtes Layout gesetzt, dass der Nutzer oder die Nutzerin bereits von anderen Websites oder Apps kennt.

Ein bekanntes Beispiel ist der “Toggler” bei einer Navigation auf der rechten Seite. Der Nutzer oder die Nutzerin weiß sofort, dass beim Klicken dieses Elementes eine Navigationsleiste aufgeht.

Das Ziel von UX ist eine intuitive Erfahrung für die besuchende Person.

Toggler Beispiel

Toggler Beispiel

Wenn der Nutzer oder die Nutzerin sich auf der Website oder in der App intuitiv zurecht findet und die Inhalte für ihn oder sie verständlich zugänglich gemacht wurden, kann man von einem guten Design sprechen.

Verwendete Software:

figma icon

Zurück zu den Leistungen

Lassen Sie Ihre Website jetzt erstellen!

Jetzt ein Angebot einholen.